Kirschlorbeer im Porträt
Dank seiner hohen Schnittverträglichkeit zählt der Kirschlorbeer zu den beliebtesten Heckengehölzen. Auch Trockenphasen überstehen die immergrünen Pflanzen gut und zeigen sich dadurch besonders robust gegenüber den Herausforderungen des Klimawandels.
Während die Wildart aus Kleinasien stammt, verbreiten sich als sogenannte Neophyten auch stellenweise Sämlinge der Gartenpflanze. Diese sind auf Grund züchterischer Erfolge frosthärter als ihre wilden Verwandten und kommen auch in unseren Breiten durch den Winter.
Die Lorbeerkirsche (bot. Prunus) gehört zur Familie der Kirschen und Pflaumen. Im Frühling entzücken die Pflanzen mit cremeweißen, kerzenförmigen und aufrecht stehenden Blütenständen. Im August entwickeln sich dann die Trauben. Die Früchte sind im rohen Zustand giftig. Im Garten erreichen die meisten Kirschlorbeer-Arten je nach Sorte maximal 6 m.
Während die Wildart aus Kleinasien stammt, verbreiten sich als sogenannte Neophyten auch stellenweise Sämlinge der Gartenpflanze. Diese sind auf Grund züchterischer Erfolge frosthärter als ihre wilden Verwandten und kommen auch in unseren Breiten durch den Winter.
Die Lorbeerkirsche (bot. Prunus) gehört zur Familie der Kirschen und Pflaumen. Im Frühling entzücken die Pflanzen mit cremeweißen, kerzenförmigen und aufrecht stehenden Blütenständen. Im August entwickeln sich dann die Trauben. Die Früchte sind im rohen Zustand giftig. Im Garten erreichen die meisten Kirschlorbeer-Arten je nach Sorte maximal 6 m.










