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Mini-Pflanzen – klein, charmant und vielseitig

Mini-Pflanzen – klein, charmant und vielseitig

Minipflanzen für Innen und Außen zeigen, wie viel Freude schon kleine Grün- oder Blütentupfer bereiten können. Sie passen perfekt auf den Schreibtisch, ins Regal oder lassen sich kreativ kombinieren. 

Autorin: Cornelia Förster

Rund um die Minis

Es ist faszinierend, wie in solch kleinen Töpfen prächtige grüne oder blühende Pflanzen gedeihen können. Für jeden Standort und Anlass gibt es die passende Mini-Pflanze – mit oder ohne Blüte. Während die meisten für den Innenbereich gedacht sind, eignen sich einige auch für den Garten, wie beispielsweise Callunen oder Alpenveilchen, die je nach Jahreszeit nach draußen ziehen dürfen.

Der besondere Clou für Zimmerpflanzen: Auch für die Kleinen gibt es passende Töpfe aus Keramik oder anderen Materialien. Wie ihre großen Geschwister begeistern sie mit einer enormen Vielfalt an Gattungen: Grünlilien, Bergpalmen, Mini-Sukkulenten, Mini-Kakteen oder sogar fleischfressende Pflanzen finden hier ihr Zuhause.

Auch in Kombination mit anderen kleinen Pflanzen oder größeren Begleitpflanzen zeigen sich die Minis von ihrer besten Seite. 

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Auch eine der beliebtesten Zimmerpflanzen – die dekorative Schmetterlingsorchideen gibt es im Minitopf in Minigröße mit süßen Miniblüten. Die Kleinen entzücken besonders mit ihrer Blühdauer und können 7–9 Monate mit kleinen Blumen erfreuen. 

Pflege: Lange Freude an den Mini-Pflanzen

Standort: Mini-Pflanzen sollten möglichst hell, aber niemals in direktes Sonnenlicht gestellt werden. Je nach Art variieren die Vorlieben für den Platz auf Fensterbrett oder Regal leicht. Wichtig: Nicht direkt über Heizkörpern platzieren, um schnelles Austrocknen zu vermeiden.

Gießen: Anstelle von normalem Gießen empfiehlt sich das Tauchen, damit der gesamte Ballen durchnässt wird. Bei herkömmlichem Gießen fließt das Wasser oft einfach ab. Besonders gut eignet sich Regenwasser. Aufgrund der kleinen Topfgröße muss häufiger gegossen werden.

Düngen: Auch kleine Pflanzen benötigen regelmäßig Nährstoffe: Alle zwei Wochen sollte ein niedrig dosierter Dünger gegeben werden. Alternativ eignen sich Düngestäbchen für eine unkomplizierte Versorgung.

Umtopfen: Je nach Pflanzenart wachsen Mini-Pflanzen unterschiedlich schnell aus ihrem Topf heraus. Sie können dann in passende Erde in größere Töpfe umgetopft werden und sich weiter entwickeln.

Übertöpfe für die Minis und ausgewachsenen Geschwister

Bestens untergebracht in schicken Übertöpfen

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Mini-Pflanzen eignen sich hervorragend für kreative Pflanzkombinationen, zum Beispiel in einer Blumenschale. Wie bei größeren Pflanzen können hängende, niedrig wachsende oder höher wachsende Arten miteinander vergesellschaftet werden. Wichtig ist, dass die kleinen Mitbewohner ähnliche Ansprüche an Standort, Licht und Pflege haben – sowohl im Haus als auch im Garten.

    Inspirationsrunde für Zuhause

    In guter Gesellschaft – pflegeleichte Grün- & Blühpflanzen

    Große Geschwister zur Gestaltung toller Innenräume

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    Künstliche Minis wirken ebenfalls dekorativ und können vor allem in dunklen Ecken oder dunklen Räumen ein wahrer Eyecatcher sein. Ganz ohne grünen Daumen präsentieren sie sich besonders pflegeleicht von ihrer blühenden oder grünen Seite.

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