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Grünes Highlight: Die Sansevieria

Grünes Highlight: Die Sansevieria

Die Sansevieria gehört mit ihrer Vielfalt an Blattformen zu den trendigsten Zimmerpflanzen. Doch nicht nur ihr Aussehen überzeugt: Dank ihrer pflegeleichten Art ist sie der perfekte Begleiter für alle, die eine robuste und anspruchslose Pflanze suchen.

Autorin: Kathrin Knechtel

Wissenswertes zur Trendpflanze Sansevieria

Die Gattung Sansevieria umfasst 74 Arten und gehört zur Familie der Spargelgewächse. Ihre Heimat ist das trockene und warme Afrika, wobei wenige Arten auch aus den tropischen Teilen Asiens kommen. Wegen ihrer hanfartigen Fasern wird die Sansevieria hier als Nutzpflanze angebaut – sie sind das perfekte Rohmaterial für Bogensehnen und Seilereien. Hiervon leitet sich auch der weitverbreitete Pflanzenname "Bogenhanf" ab.

 

Die Sukkulente beeindruckt mit krautigen Blättern, die aus kurzen Rhizomen entspringen und in einer stacheligen Spitze enden. Die Blätter des Bogenhanfs punkten jedoch nicht nur mit ihrem bizarren Aussehen, sie filtern auch Schadstoffe aus der Luft und produzieren nachts Sauerstoff – die perfekte Pflanze fürs Schlafzimmer!

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Der richtige Standort

Der richtige Standort

Der Bogenhanf hat es gerne hell und gedeiht am besten vor großen Fenstern bei einer Temperatur von 21–24 °C. Zwar verträgt die Sansevieria auch Temperaturen bis 30 °C, doch bei dauerhaft hoher Hitze oder zu starker Sonne können ihre Blätter verblassen.

Im Winter darf die Pflanze etwas kühler stehen, Temperaturen unter 15 °C und Zugluft sollte sie jedoch meiden.

Bogenhanf entdecken

Pflege Tipps: So gedeiht der pflegeleichte Bogenhanf

  • Gießen: Die Sansevieria hat es lieber zu trocken als zu feucht und kann als Sukkulente Wasser in ihren Blättern speichern. Gießen Sie den Bogenhanf deshalb sparsam und lassen Sie die Erde der Pflanze zwischen den Wassergaben antrocknen.

 

  • Substrat: Wie alle Wüstenpflanzen wünscht sich auch der Bogenhanf ein feuchtes, durchlässiges und überwiegend mineralisches Substrat. Besonders geeignet ist ein Gemisch aus Zimmerpflanzenerde und Tongranulat bzw. grobem Sand. Die Pflanzen vertragen keine Staunässe, Wasser sollte sich deshalb nicht im Ballenbereich sammeln.

 

  • Düngen: Von März bis Oktober freut sich der Bogenhanf alle 3–4 Wochen über Kakteen- oder Grünpflanzendünger, der in flüssiger Form mit ins Gießwasser gegeben wird.

 

  • Umtopfen: Die Wurzeln des Bogenhanfs breiten sich knapp unter der Erde waagrecht aus, ein flacher Topf mit großem Durchmesser eignet sich somit am besten für die Pflanze. Umtopfen steht nur bei völliger Durchwurzelung des Topfes an und wird am besten im März oder April vollzogen. Dabei wird die Sansevieria in ein größeres Gefäß gepflanzt, das mit Tonscherben auf den Abzugslöchern oder einer Drainage aus Tongranulat ausgestattet ist.

 

  • Schnitt: Die Zimmerpflanze muss normalerweise nicht zurückgeschnitten werden, jedoch können störende Blätter direkt am Rhizom mit einem scharfen Messer entfernt werden.

Glühbirnen-Icon 

 

Bei guter Pflege bilden ältere Pflanzen manchmal kleine Blüten aus, die sich nachts öffnen. Kommt es zur Blüte, dann blühen die Rispen des Bogenhanfs meist im Winter oder im zeitigen Frühjahr in weiß, gelb, rosa oder grünlich-weiß.

Blickfang im Topf

Blickfang im Topf

Die Sansevieria schmückt gekonnt Fensterbänke & Co.

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