Auch Schimmel, der durch übermäßig feuchte Erde, Staunässe oder abgestorbene Pflanzenteile entsteht, trägt zu allergischen Reaktionen bei, da seine Sporen eingeatmet werden. Zusätzlich sammeln sich auf Blättern oft Staub und Hausstaubmilben – ebenfalls typische Allergieauslöser.
Oft ist daher nicht die Pflanze selbst entscheidend, sondern ihr Umfeld. Mit regelmäßigem Lüften, sauber gehaltenen Blättern, vermeiden von Staunässe und gegebenenfalls die Nutzung von Hydrokultur lässt sich das Risiko deutlich reduzieren, sodass Pflanzen auch für Allergiker gut geeignet sein können.















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