10 % auf Liegeplätze für Hund & Katze
Liegen-926

PAYBACK

Warenkorb
Top 10: Zimmerpflanzen, die Heizungsluft gut vertragen

Top 10: Zimmerpflanzen, die Heizungsluft gut vertragen

Im Winter wird je nach Region die Heizung für Innenräume in Betrieb genommen. Auf der einen Seite bringt sie Wärme, auf der anderen Seite sorgt sie für trockene Luft. Auch Zimmerpflanzen können damit ein Thema haben, denn Heizungsluft trocknet die Erde in den Pflanzentöpfen rascher aus und sorgt allgemein für eine höhere Wasserverdunstung durch Transpiration.
Autorin: Silvia Schröder

    1. Gummibaum

    • Fühlt sich der Gummibaum wohl, begeistert er mit seinen großen, glänzenden Blättern.
    • Ein heller Standort ohne direkte Sonne ist ideal.
    • Regelmäßig mit kalkarmem Wasser gießen und Staunässe vermeiden.
    • Von April bis September alle zwei Wochen mit Zimmerpflanzendünger versorgen.
    • Bei Bedarf im Frühjahr umtopfen.
    Zum Gummibaum

    0 von 0 Produkten gesehen

    2. Efeutute

    • Die Efeutute bevorzugt einen hellen bis halbschattigen Standort, zeigt sich jedoch äußerst anpassungsfähig. Selbst in dunkleren Räumen oder Büros wächst sie zuverlässig.
    • Regelmäßiges Gießen gehört zum Standard, ansonsten stellt sie kaum Ansprüche. Ein zusätzliches Plus ist das gelegentliche Besprühen mit abgestandenem Wasser, das die Luftfeuchtigkeit erhöht und das Blattwerk frisch hält.
    Zu den Efeututen

    0 von 0 Produkten gesehen

    3. Sukkulenten

    • Zu ihren Lieblingsplätzen zählt das Südfenster, denn hier ist es vollsonnig und warm. Besonders Arten mit einer weißen, grauen oder blauen Oberfläche benötigen viel Licht, um gesund zu wachsen.
    • Beim Gießen gilt: lieber selten, dafür durchdringend. Nach zehn Minuten können Sie das überschüssige Wasser abgießen, um Fäulnis zu vermeiden.
    • Im Sommer stehen alle sechs Wochen Düngergaben an. Während der Wintermonate folgen regelmäßige Schädlings- und Krankheitskontrollen.
    Sukkulenten entdecken

    0 von 0 Produkten gesehen

    4. Schefflera

    • An einem warmen, hellen bis halbschattigen Standort fühlt sich die Strahlenaralie wohl. Vor direkter Sonneneinstrahlung sollte sie geschützt werden – auch dann, wenn sie im Sommer auf Balkon oder Terrasse steht.
    • Die Strahlenaralie ist pflegeleicht und stellt nur wenige Ansprüche. Wichtig ist, Staunässe zu vermeiden und das Substrat zwischen den Wassergaben leicht abtrocknen zu lassen.
    • Für einen kräftigen Wuchs freut sich die Schefflera von April bis Oktober über regelmäßige Gaben eines Grünpflanzendüngers.
    Zu den Scheffleras

    0 von 0 Produkten gesehen

    5. Kakteen

    • Bei der Kakteenpflege gilt: Weniger ist mehr. Gießen sollten Sie Ihre Kakteen nur dann, wenn die Erde vollständig trocken ist. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden.
    • Zusätzlich ist es empfehlenswert, Kakteen gelegentlich von Staub zu befreien, damit sie ungehindert „atmen“ können.
    • Ein sanftes Besprühen mit Wasser kann die Luftfeuchtigkeit leicht erhöhen und wirkt gleichzeitig reinigend.
    • Während der Wachstumsperiode lassen sich Kakteen durch eine gezielte Düngung mit speziellem Kakteendünger unterstützen.
    Zu den Kakteen

    0 von 0 Produkten gesehen

    6. Aloe vera

    • Die pflegeleichte Sukkulente liebt sonnige und warme Standorte. Ein Platz am Südfenster oder im Wintergarten bietet ideale Bedingungen. Auch einige Stunden direkte Sonne verträgt die Aloe problemlos.
    • Beim Gießen gilt: weniger ist mehr. Meist reicht eine Wassergabe, wenn die Erde gut abgetrocknet ist. Die Fingerprobe zeigt zuverlässig, wann es wieder Zeit zum Gießen ist.
    • Während der Wachstumsphase freut sich die Aloe alle zwei Wochen über etwas Flüssigdünger, der einfach mit dem Gießwasser verabreicht wird.
    Aloe vera entdecken

    0 von 0 Produkten gesehen

    7. Yucca

    • Von Ende Mai bis September darf die robuste Zimmerpflanze auch gerne ins Freie umziehen. Ein halbschattiger Standort auf Balkon, Terrasse oder im Garten ist dafür ideal.
    • Yuccas benötigen nur selten Wassergaben. Wichtig für die Pflanze ist, dass das Substrat zwischen den einzelnen Gießvorgängen abtrocknet, damit keine Staunässe entsteht.
    • Ideal für die regelmäßige Düngung ist ein Grünpflanzen- oder Palmendünger. Düngen Sie die Palmlilie von März bis Oktober wöchentlich und im Winter einmal im Monat. 
    Zu den Yuccas

    0 von 0 Produkten gesehen

    8. Glücksfeder

    • Charakteristisch sind ihre dunkelgrünen, ledrig glänzenden Blätter, die eine Wuchshöhe von bis zu einem Meter erreichen können.
    • Sie gedeiht sowohl an hellen Standorten als auch in schattigeren Bereichen zuverlässig.
    • Ob Wohnzimmer, Büro, Praxis oder Empfangsbereich: Dank ihrer Anpassungsfähigkeit lässt sie sich vielseitig einsetzen.
    • Für einen gesunden, gleichmäßigen Wuchs genügen normale Zimmertemperaturen, die idealerweise ganzjährig über 18 °C liegen.
    Zur Glücksfeder

    0 von 0 Produkten gesehen

    9. Leuchterblumen

    • Sie lieben einen sonnigen Standort, kommen aber auch mit weniger hellen Plätzen gut zurecht.
    • Auch trockene Heizungsluft bereitet der Leuchterblume keine Probleme. Die Temperaturen sollten nur nicht unter 12 °C fallen.
    • Mäßig feucht halten, lautet der Pflegetipp. Staunässe sollte in jedem Fall vermieden werden.
    • Von März bis August unterstützt eine Düngung alle 14 Tage das gesunde Wachstum. Ideal geeignet ist ein stark verdünnter Kakteendünger.
    Zu den Leuchterblumen

    0 von 0 Produkten gesehen

    10. Kentiapalme

    • Halbschattig bis sonnig – so darf der Platz gern sein. Darüber hinaus kommt sie mit trockener Heizungsluft gut zurecht, freut sich jedoch auch über etwas mehr Luftfeuchtigkeit.
    • Die Temperaturen sollten stets über 15 °C liegen, da die Palme empfindlich auf Kälte reagiert.
    • Während der Wachstumsphase im Frühjahr und Sommer empfiehlt sich eine Düngung alle zwei Wochen. Ideal ist ein flüssiger Palmendünger, der zusammen mit dem Gießwasser verabreicht wird.
    Kentiapalme entdecken

    0 von 0 Produkten gesehen

    Gut zu wissen: Die Pflege ist entscheidend bei trockener Luft

    Wo fühlen sich Zimmerpflanzen in den Wintermonaten am wohlsten? Die meisten mögen es gerne hell, keine Zugluft und schätzen eine gewisse Luftfeuchtigkeit. Direkt über der Heizung stehen die Zimmerschönheiten weniger gern. Doch auch hier gibt es Kandidaten, die ein Plätzchen über dem Heizkörper vertragen. In Frage kommt z. B. der Bogenhanf (Sansevieria) oder die Glücksfeder (Zamioculcas zamiifolia).

    Neben dem passenden Standort spielt auch die richtige Pflege eine besondere Rolle. Da Heizungsluft das Substrat in den Töpfen der Zimmergenossen rascher austrocknet, ist das Gießverhalten anzupassen. Keine Staunässe, aber feucht lautet die Devise. Ausnahmen bilden die Kakteen oder auch Sukkulenten, die durchaus auch mal trockener stehen können. 

    Den Pflanzen hilfreich unter die Blätter greifen können Sie, indem Sie neben angepasstem Gießen auch die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Zum einen können Sie Ihre Pflanzen regelmäßig mit Wasser besprühen, zum anderen z. B. einen Zimmerbrunnen aufstellen. 

    Regelmäßige Krankheits- und Schädlingskontrollen sind während der Wintermonate ratsam. Schmierläuse, Wollläuse und Schildläuse fühlen sich bei trockener Zimmerluft pudelwohl und nutzen gerne die Gunst der Stunde. In unseren Ratgebern zur "Pflanzengesundheit" erhalten Sie nützliche Tipps dazu.

    FAQs: Häufige Fragen zu Pflanzen für Heizungsluft – wir antworten!

    • Wie kann ich Pflanzen in trockener Heizungsluft gesund halten? Auch robuste Pflanzen profitieren von ein wenig Extra-Pflege in der Heizperiode: regelmäßig lüften, die Pflanzen nicht direkt auf Heizkörper stellen, Blätter leicht besprühen und eine Wasserschale oder einen kleinen Luftbefeuchter in der Nähe platzieren. So fühlen sich Ihre Pflanzen wohl und bleiben vital.
    • Brauchen Pflanzen bei trockener Heizungsluft mehr Wasser? Ja – die Verdunstung ist höher, daher sollten Sie die Erde öfter prüfen. Gießen Sie, sobald die oberste Erdschicht trocken ist, aber vermeiden Sie Staunässe.
    • Welche Anzeichen deuten auf Schäden durch Heizungsluft hin? Blattspitzen, braune Ränder, welkende Blätter oder trockene Erde sind typische Warnsignale. Früh reagieren und Standort, Gießrhythmus oder Luftfeuchtigkeit anpassen.

    Weitere Tipps & Trends, die Sie interessieren könnten

      Sie möchten mehr Wissen und noch mehr Dehner?

      Hier klicken
      ↑  zum Seitenanfang